Falls eine Namensnennung erwünscht ist,
bitte im Verwendungszweck Name darf genannt werden oder Pseudonym XY darf genannt werden ergänzen. Vielen Dank!
Samstag, 2026-11-07 10:00, Eintrag von Wolfgang Rudolph
Wie Computer das Schachspiel eroberten In dieser Ausgabe zeichnet Wolfgang Rudolph die Entwicklung künstlicher Intelligenz am Beispiel der Schachcomputer nach. Der Weg führt von regelbasierten Bewertungsverfahren und der Suche nach möglichen Zugfolgen über IBMs Deep Blue bis zu selbstlernenden Systemen wie AlphaZero. Dabei wird deutlich, wie sich reine Rechenleistung und das Lernen durch Partien gegen sich selbst unterscheiden. Ein modernes Schachsystem zeigt, wie elektronische Figurenerkennung, getrennte Recheneinheit und die Emulation älterer Schachcomputer zusammenspielen. Kritik gibt es an der empfindlichen Kabelverbindung zwischen Brett und Rechner. Abschließend geht es um Chancen und Risiken von KI-Agenten und darum, weshalb technische Kompetenz für einen selbstbestimmten Umgang mit diesen Systemen notwendig ist.
Wir danken allen Spendern die uns damit unterstützen Backemann
BISON
M1Molter
M1Molter
BUZZTLER
Dritter Detektiv
Bernd Hillert
Rene Liebich
Andreas Schell
Stephan Hege
Yogi
Oliver Buhmann
Marcel Straube
Philipp Rozanek
Klaas Koch
KI-Assistenten: Wer darf in unserem Namen handeln? Persönliche KI-Assistenten können Termine vereinbaren und Kundenanliegen mit Unternehmensagenten klären. Eine NiCE-Kundenbefragung liefert erste Erfahrungsberichte, aber keine repräsentativen Verbreitungszahlen. Entscheidend sind überprüfbare Identitäten, begrenzte Vollmachten und technisch durchgesetzte Zustimmungen, damit aus einer einfachen Anfrage keine unerwünschte Verpflichtung für den Kunden entsteht.
NiCE: Kundenbefragung zu persönlichen KI-Agenten Meta: Sicherheitskonzept für KI-Agenten Personal Agent Protocol: Zusammenarbeit von Meta und NiCE
Hintons Warnung vor einem „KI-Tschernobyl“ Geoffrey Hinton warnt vor schweren Zwischenfällen durch selbstständig handelnde KI. Seine Risikozahlen sind persönliche Einschätzungen, keine gemessenen Wahrscheinlichkeiten. Der Beitrag fragt, wie sich leistungsfähige Systeme zuverlässig begrenzen lassen: durch überprüfbare Berechtigungen, wirksame Abschottung und Forschung an menschenfreundlichem Verhalten statt bloßer Intelligenzsteigerung.
Futurezone: Interview mit Geoffrey Hinton TU Wien: Intelligenz ist nicht genug TU Wien: Vienna Gödel Lecture 2026
Google Maps ersetzen: CoMaps und OsmAnd im Praxistest In dieser Ausgabe von CC2tv stellt Thomas Rudolph freie Alternativen zu Google Maps vor und vergleicht CoMaps und OsmAnd unter Android. Beide Apps nutzen Kartendaten aus OpenStreetMap und ermöglichen die Navigation mit zuvor heruntergeladenen Offline-Karten. Gezeigt werden unterschiedliche Kartenansichten, Fahrzeugprofile und der Import von GPX-Dateien für geplante Touren. Eine kurze Testfahrt macht Unterschiede bei Bedienung, Sprachanweisungen und der Darstellung von Abbiegevorgängen sichtbar. CoMaps wirkt dabei übersichtlicher, während OsmAnd mehr Funktionen bietet und mehr Einarbeitung verlangt. Auch die Grenzen kommen zur Sprache: Geschäftseinträge sind teilweise weniger aktuell, und in den gezeigten Anwendungen fehlen aktuelle Verkehrsinformationen zu Staus und Baustellen.
Vielen Dank für Ihre Spenden! David Hommel
Dr. Jürgen Feuersenger
JDUO
Olav Herbst
Dirk Zimmermann
Jens Biskup
Andreas Neidhart
RapidRalf
OGU
Micha L
Christopher Dunkel
DG1FCB
Andreas Hobel
SIEGFRIED ERICH SCHARNECK
Fritzsch, Bernd
DL2IAB+DL2IAC
Dr. Daniel Jung
Joachim Schepsmeier
Carsten Kliehm
DL4KCK
Joe Urs
Rainhard Kionczyk
Michael Heiderich
Berkan Ipek
Ulrich Pohl
Christopher Dunkel
DO7PE
Klaas Koch
Dr. Thomas Lutter
Armin Schurzmann
Samstag, 2026-10-10 10:00, Eintrag von Wolfgang Rudolph
Akkukameras: Lokale Speicherung statt Cloud-Zwang In dieser Ausgabe vergleicht Wolfgang Rudolph die Reolink Argus MagiCam mit der Blink Outdoor 4 und untersucht ihre Stärken und Grenzen im praktischen Einsatz. Beide Kameras liefern Full-HD-Auflösung, unterscheiden sich aber deutlich bei Bildrate, Sichtfeld und Speicherung. Die Blink erreicht bis zu 30 Bilder pro Sekunde, während die Reolink im Batteriebetrieb mit 15 Bildern pro Sekunde arbeitet. Dafür ermöglicht die Reolink lokale Aufzeichnungen auf Speicherkarte oder Mini Hub ohne zwingende Cloud-Nutzung. Im direkten Bildvergleich zeigt sie außerdem eine kräftigere Darstellung und eine deutlich wirkungsvollere Infrarot-Nachtsicht. Weitere Unterschiede betreffen WLAN, Bedienung, Batterielaufzeit und den Umgang mit den aufgezeichneten Daten.
Vielen Dank für Ihre Spenden! Claus Peter Wagener
Linux Repair Café Wasserburg
Stefan Rudolph
Jochen Brenner
M1Molter
MarcO F
Andreas Schell
Stephan Hege
Bernd Hillert
Dritter Detektiv
Yogi
Marcel Straube
Linux Mint User
Philipp Rozanek
Klaas Koch
Andy aus den Niederlanden
Gefahren durch KI? Künstliche Intelligenz eröffnet enorme Möglichkeiten, bringt aber auch reale Risiken durch Fehlentscheidungen, Manipulation, Betrug und zunehmende Automatisierung. Entscheidend bleibt, ihre Fähigkeiten nicht mit Verständnis zu verwechseln, Aussagen kritisch zu prüfen und wichtige Entscheidungen weiterhin selbst zu treffen.