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 <title>CC2tv-Video mit Wolfgang und Thomas Rudolph</title>
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    <title>CC2tv-Video mit Wolfgang und Thomas Rudolph</title>
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 <category>Public Radio</category>
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 <itunes:author>Wolfgang Rudolph</itunes:author>
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     <itunes:name>Computerclub Zwei</itunes:name>
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		<title><![CDATA[CC2tv #423: Welches Linux passt zu mir? 🐧️]]></title>
		<pubDate>Sat, 11 Apr 2026 10:00:00 +0200</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Thomas
]]></dc:creator>
		<description><![CDATA[<b>Linux im Überblick 2026: Welches Linux passt zu mir? 🐧️</b><br>Dieses Video beleuchtet die aktuelle Linux-Landschaft und schafft Orientierung innerhalb der Vielzahl verfügbarer Distributionen. Es analysiert, welche Systeme derzeit relevant sind, welche charakteristischen Eigenschaften sie aufweisen und für welche Anwenderprofile sie sich eignen. Der Fokus liegt auf benutzerfreundlichen Distributionen sowie auf Lösungen, die einen strukturierten Umstieg für erfahrene Anwender ermöglichen. Damit richtet sich das Video insbesondere auch an Nutzer, deren bestehende Hardware kein Upgrade auf Windows 11 unterstützt. 

Darüber hinaus zeigen wir, dass ein Systemwechsel heute deutlich niedrigschwelliger machbar ist als noch vor wenigen Jahren: Im Jahr 2026 existieren vielerorts organisierte Initiativen, die Privatpersonen beim Umstieg unterstützen, bestehende Rechner umrüsten und die Installation freier Software begleiten. Mehr Infos <a href="https://di.day" target=_new>Di.Day</a>

<b>Vielen Dank für Ihre Spenden!</b>
Katze Murka und Kater Rigik und Seiko
M1Molter
Armin Schurzmann
Der Michelstädter
Holger Tebbe
DB6YC
OGU
Jens Biskup
Berkan Ipek
DG1FCB
Dritter Detektiv
Oliver Buhmann
DG3BK
Stephan Hege
Andreas Schell 
Bernd Hillert 
Atze1005
RONNY RONALD SCHMIDT
Carsten aus Rheinhessen
Yogi
Philipp Rozanek
Berkan Ipek
Marcel Straube
Michael Herz 
Joyce
Klaas Koch
MarcO F.
David Hommel<br><br>Die Sendung ist auf Youtube zu finden: <a href="https://youtu.be/d1munjWyjyc">https://youtu.be/d1munjWyjyc</a>]]></description>
		<link>https://cc2.tv/daten/20260411100000.php</link>
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	<item>
		<title><![CDATA[  DC-Netzteil und Multimeter in Miniaturformat (CC2tv Folge 422)]]></title>
		<pubDate>Sat, 28 Mar 2026 10:00:00 +0100</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Wolfgang Rudolph
]]></dc:creator>
		<description><![CDATA[<b>  FNIRSI DPS-150 und BSIDE S450</b><br>
FNIRSI DPS-150 ist ein ultrakompakter, programmierbarer DC-DC-Wandler als mobiles Netzteil: Eingang 5–32 V, Ausgang 0–30 V und 0–5 A bis 150 W, mit Konstantspannungs- und Konstantstrombetrieb. Genannt werden bis 96,3 % Effizienz, 2,8-Zoll-Display sowie PC-Software zur Fernsteuerung. Grenzen: keine Aufwärtswandlung, unübliche Anschlüsse und teils träge Schutzfunktionen.

BSIDE S450 ist ein tragbares Digitalmultimeter mit 20.000 Counts und 2,8-Zoll-TFT. Es misst AC/DC-Spannung, Widerstand, Kapazität, Dioden und Temperatur und bietet Durchgangstest. Besonderheit ist der Grafik-/Loggingmodus mit einstellbarem Intervall, bis 10.000 Punkten pro Datensatz sowie Max/Min/Mittelwerten. Akku: 1800 mAh.

<b>Suchbegriffe</b><br>Mit „FNIRSI DPS-150“ und Varianten wie „150W 30V 5A“ findet man sofort die offizielle Produktseite und Händler-/Testseiten

„BSIDE S450“ und die Zusätze „20000 counts“ bzw. „graphic recording“ liefern eindeutig Produktseiten/Angebote, u. a. beim Hersteller-Shop und bei Händlern. 

<b>Wir danken allen Spendern für ihre Unterstützung:</b><br>RapidRalf
JDUO
Norbert Segger
Bernd Tilche
Micha L
Tasso
Ulrich Pohl 
 Berkan Ipek 
OGU
DO7PE
Christopher Dunkel
Jens Biskup
Dr. Daniel Jung
SIEGFRIED ERICH SCHARNECK
Joachim Schepsmeier
Klaas Koch
Andreas Neidhart
Backemann
 Berkan Ipek 
Robin ypid Schneider
DL2IAB+DL2IAC
Katze Murka und Kater Rigik und Seiko
<br><br>Die Sendung ist auf Youtube zu finden: <a href="https://youtu.be/M1vAEVYT9ko">https://youtu.be/M1vAEVYT9ko</a>]]></description>
		<link>https://cc2.tv/daten/20260328100000.php</link>
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	<item>
		<title><![CDATA[CC2tv #421: Extreme Effizienz für Audio]]></title>
		<pubDate>Sat, 14 Mar 2026 10:00:00 +0100</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Thomas
]]></dc:creator>
		<description><![CDATA[<b>Extreme Effizienz bei Audioübertragungen mit Codec2</b><br>Die Entwicklung digitaler Verfahren zur komprimierten Audioübertragung hat in den vergangenen Jahrzehnten signifikante Fortschritte erzielt, wobei Formate wie MP3 weite Verbreitung fanden. Diese etablierten Standards weisen jedoch den Nachteil auf, dass sie für eine adäquate Wiedergabequalität eine vergleichsweise hohe Datenübertragungsrate benötigen. 

Im Gegensatz dazu demonstriert dieser Beitrag die Funktionalität neuartiger Audio-Codecs, die eine verständliche Sprachübertragung bei extrem reduzierten Bitraten ermöglichen. Die erforderliche Datenmenge nähert sich dabei der Größenordnung einer reinen Textübertragung an. Diese technologische Entwicklung erweist sich insbesondere für die drahtlose Kommunikation als vorteilhaft, da in diesem Anwendungsbereich die verfügbare Bandbreite oft stark limitiert ist.

Codec2: <a href="https://github.com/drowe67/codec2" target=_new">https://github.com/drowe67/codec2</a>

<b>Vielen Dank für Ihre Spenden!</b>
Katze Murka und Kater Rigik und Seiko 
M1Molter
Sascha Röschke
Dritter Detektiv
Bernd Hillert
Oliver Buhmann
DG3BK
Rene Liebich
Andreas Schell 
Yogi
Stephan Hege
Caramon2 + axi
RONNY RONALD SCHMIDT
OGU 
Berkan Ipek
DG1FCB
Philipp Rozanek
Klaas Koch
Marcel Straube
MarcO F.
Danny Hammacher
Joe Urs
Berkan Ipek
David Hommel
RapidRalf
JDUO<br><br>Die Sendung ist auf Youtube zu finden: <a href="https://youtu.be/8_ijw_P_mAk">https://youtu.be/8_ijw_P_mAk</a>]]></description>
		<link>https://cc2.tv/daten/20260314100000.php</link>
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	<item>
		<title><![CDATA[Hologramm-Fan, LED-Matrix, Smart-Brille: Technik, Nutzen, Risiken]]></title>
		<pubDate>Sat, 28 Feb 2026 10:00:00 +0100</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Wolfgang Rudolph
]]></dc:creator>
		<description><![CDATA[<b>Hologramm-Fan, LED-Matrix, Smart-Brille: Technik, Nutzen, Risiken</b><br>Drei Gadgets im Laborcheck: ein flexibles 16×96-RGB-LED-Panel (5 V/5 A) mit unverschlüsselter BLE-App, ein rotierender „LED-Fan“-3D-Projektor mit SD/App-Upload und Sicherheitsrisiko durch ungeschützte Rotorblätter sowie eine als KI-Brille beworbene Bluetooth-Fernbedienung, deren Cloud-App Übersetzung und Datenschutz kritisch macht.

<b>Wir danken allen Spendern für ihre Unterstützung:</b><br>JDUO
RapidRalf
Frannek
Micha L
Tasso
U.Pohl 
Berkan Ipek
Bernd Tilche
Christopher Dunkel
DO7PE
Hans-Günter Schütz
OGU
Dr. Daniel Jung 
Kay Kanekowski
SIEGFRIED ERICH SCHARNECK
Andreas Neidhart 
Joachim Schepsmeier
Klaas Koch
Thomas Laws 
Backemann
Berkan Ipek
Jens Biskup 
Robin ypid Schneider 
DL2IAB+DL2IAC 
Katze Murka und Kater Rigik und Seiko
<br><br>Die Sendung ist auf Youtube zu finden: <a href="https://youtu.be/GklTB0K9xEo">https://youtu.be/GklTB0K9xEo</a>]]></description>
		<link>https://cc2.tv/daten/20260228100000.php</link>
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	<item>
		<title><![CDATA[CC2tv #419: DietPi als Plattform für Heimdienste]]></title>
		<pubDate>Sat, 14 Feb 2026 10:00:00 +0100</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Thomas
]]></dc:creator>
		<description><![CDATA[<b>DietPi als Plattform für Heimdienste</b><br>Im Laufe der Zeit werden Computer durch neuere Modelle ersetzt, obwohl die älteren Geräte weiterhin funktionsfähig sind. Daraus ergibt sich die Frage, wie diese Hardware sinnvoll weiterverwendet werden kann. Geeignete Einsatzszenarien sind beispielsweise ein Server für das Heimnetzwerk, ein Multimediasystem oder eine kompakte Spieleplattform. In diesem Video wird gezeigt, wie sich solche Anwendungen ohne aufwendige Konfiguration umsetzen lassen. Als technische Grundlage dient die Linux-Distribution DietPi, die ressourcenschonend arbeitet und auf einer Vielzahl von Plattformen lauffähig ist, darunter Einplatinen-Computer, x64-Systeme sowie virtuelle Maschinen.

Website von DietPi: <a href=""https://dietpi.com" target=_new">dietpi.com</a>

<b>Vielen Dank für Ihre Spenden!</b>
FRIEDHELM UND BARBARA MEIER 
Norbert Segger
PeRu
Andreas Schell
Yogi
Stephan Hege
DG3BK
Atze1005 
DG1FCB
Bernd Hillert
Dritter Detektiv
Oliver Buhmann
RONNY RONALD SCHMIDT
Jochen Brenner
OGU
Berkan Ipek 
Herzi
Philipp Rozanek
Klaas Koch
Marcel Straube
Marcus Böddeker
DL1MAZ
Sven Volkers
SCHROTTI
MarcO F.
Hund Bobby
RonaldL67 
Joe Urs 
Berkan Ipek
David Hommel
RapidRalf 
JDUO<br><br>Die Sendung ist auf Youtube zu finden: <a href="https://youtu.be/22RWm0sUvt8">https://youtu.be/22RWm0sUvt8</a>]]></description>
		<link>https://cc2.tv/daten/20260214100000.php</link>
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	<item>
		<title><![CDATA[Funkmikro neu gedacht: Was das DJI Mic kann]]></title>
		<pubDate>Sat, 31 Jan 2026 10:00:00 +0100</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Wolfgang Rudolph
]]></dc:creator>
		<description><![CDATA[<b>DJI Mic 3 im Praxistest: 32 Bit Float in 16 Gramm</b><br>Vom Kohlemikrofon der frühen Telefonie über dynamische Tauchspulenmikrofone und Studiokondensatormikrofone führte der Weg zu Elektret und MEMS Kapseln. Miniaturisierung, bessere Vorverstärker und digitale Wandlung ermöglichten portable Recorder und schließlich kompakte Funkstrecken. Heute liefern 32 Bit Float Systeme hohen Dynamikbereich für Film, Reportage und Alltag, ohne ständiges Nachregeln.
Im Praxistest schaut CC2tv auf das DJI Mic, eine sehr kompakte 2,4/5 GHz Funkstrecke mit 32 Bit Float Aufnahme im Sender. Die 16 g Transmitter sind so klein wie beim Mic Mini, bieten aber interne Sicherheit gegen Übersteuerung. Das Case liefert bis zu 28 Stunden, Schnellladen bringt in fünf Minuten zwei Stunden. Neu sind Environment indoor outdoor, Timecode und OsmoAudio Kompatibilität zu Osmo Action und Pocket. Magnetclip, Windschutz und Kamera Adapter sind dabei; Abschalten kann mit der Kamera synchron laufen.

<b>Wir danken allen Spendern für ihre Unterstützung:</b><br>Micha L 
Ulrich Pohl
Tasso
Christopher Dunkel
Richard Butterbach
DO7PE 
DM3US
OGU 
Dr. Daniel Jung
SIEGFRIED ERICH SCHARNECK 
Joachim Schepsmeier
Klaas Koch
Dr. Thomas Lutter
Jens Biskup
Andreas Neidhart
Bernd Tilche
Backemann 
DL2IAB+DL2IAC
Robin ypid Schneider
Berkan Ipek 
Katze Murka und Kater Rigik und Seiko 
M1Molter
FRIEDHELM UND BARBARA MEIER 
<br><br>Die Sendung ist auf Youtube zu finden: <a href="https://youtu.be/d0v2f9wQKUQ">https://youtu.be/d0v2f9wQKUQ</a>]]></description>
		<link>https://cc2.tv/daten/20260131100000.php</link>
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	<item>
		<title><![CDATA[CC2tv #417: Digitale Krankenakte: Warum das System angreifbar bleibt]]></title>
		<pubDate>Sat, 17 Jan 2026 10:00:00 +0100</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Thomas
]]></dc:creator>
		<description><![CDATA[<b>Elektronische Patientenakte: Sicherheitsrisiko mit Ansage</b><br>In diesem Video analysieren wir die aktuellen Entwicklungen rund um die elektronische Patientenakte. Dabei betrachten wir bestehende Sicherheitsrisiken, potenzielle Gefahren für Datenschutz und Integrität der Daten sowie strukturelle Schwächen der bisherigen Umsetzung. Darüber hinaus werden Konzepte, Lösungsansätze und weiterführende Ideen aus fachkundigen Kreisen vorgestellt, die künftig in die Weiterentwicklung der elektronischen Patientenakte einfließen könnten. 

<b>Vielen Dank für Ihre Spenden!</b>
Bernd Hillert
Dritter Detektiv 
DG3BK
Andreas Schell
Yogi
RONNY RONALD SCHMIDT 
Stephan Hege
Oliver Buhmann 
Philipp Rozanek
Marcel Straube 
Torsten Schmidt
Ralf Melzer
DL1MAZ 
Ruediger Denzer
OGU
Klaas Koch
MarcO F.
Andreas Hobel 
OE5WZO
David Hommel
Ulrich Zabel und Magret Wach
Joe Urs 
JDUO
RapidRalf 
Micha L 
Ulrich Pohl
Tasso<br><br>Die Sendung ist auf Youtube zu finden: <a href="https://youtu.be/p9Q0i53l2wc">https://youtu.be/p9Q0i53l2wc</a>]]></description>
		<link>https://cc2.tv/daten/20260117100000.php</link>
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	<item>
		<title><![CDATA[CC2tv #416 Kleines ganz groß - das TOMLOV Mikroskop]]></title>
		<pubDate>Sat, 03 Jan 2026 10:00:00 +0100</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Wolfgang Rudolph
]]></dc:creator>
		<description><![CDATA[<b>Das TOMLOV Mikroskop</b><br>Das TOMLOV TM4K-AF Flex ist ein 4K-Digitalmikroskop für Löt- und Inspektionsarbeiten am Arbeitsplatz. Im Mittelpunkt steht ein Autofokus mit TOF-Sensor, der den Abstand misst und die Schärfe automatisch nachführt, auch wenn sich das Objekt leicht bewegt. Auf dem integrierten 8-Zoll-IPS-Monitor (1280 × 800) lässt sich das Bild direkt beurteilen; für größere Ansichten kann das Mikroskop gleichzeitig per HDMI und per USB ausgeben. Video wird in 4K (3840 × 2160) aufgezeichnet, Fotos sind bis 52 Megapixel möglich. Der Zoombereich wird mit 4× angegeben, zusätzlich gibt es eine digitale Vergrößerung. Das klassische Ringlicht lässt sich in seiner Helligkeit anpassen. Der Flex-Arm ist schwenkbar und erlaubt es, das Mikroskop über Leiterplatten, Münzen oder Feinmechanik zu positionieren und bei Bedarf aus dem Weg zu drehen. Eine 64-GB-microSD-Karte ist vorgesehen, außerdem eine Fernbedienung zum Auslösen und Zoomen, ohne das Display zu berühren. Praktisch sind zwei speicherbare Fokuspositionen (P1/P2), . Acht konfigurierbare Gitterlinien helfen beim Ausrichten von Bauteilen und beim Abschätzen von Abständen. 


<b>Wir danken allen Spendern für ihre Unterstützung:</b><br>Richard Butterbach
Dr. Christian Schoo
Dr. Daniel Jung 
Beate Krüger und Thorsten Hellwig 
Norbert Segger
Karsten Stroink
Robby T.
Chekov
Joachim Schepsmeier
SIEGFRIED ERICH SCHARNECK
OGU
Klaas Koch
Backemann
Dr. Harm Friedrich Harms
Jens Biskup
M1Molter
Andreas Neidhart
Michael, DB1JAU
rasemmi 
MARKUS - DORTMUND
 DL2IAB+DL2IAC
Norbert Hosche
Robin ypid Schneider
Ulrich Pohl
Dr. Harm Friedrich Harms
Katze Murka und Kater Rigik und Seiko
Dr. Harm Friedrich Harms
DG1FCB
<br><br>Die Sendung ist auf Youtube zu finden: <a href="https://youtu.be/C5EJispZ9wM">https://youtu.be/C5EJispZ9wM</a>]]></description>
		<link>https://cc2.tv/daten/20260103100000.php</link>
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	<item>
		<title><![CDATA[CC2tv #415: GNU Taler: Freies digitales Zahlungssystem]]></title>
		<pubDate>Sat, 20 Dec 2025 10:00:00 +0100</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Thomas
]]></dc:creator>
		<description><![CDATA[<b>Datenschutzorientierte Online-Zahlungen mit GNU Taler</b><br>Der digitale Euro ist seit einiger Zeit Gegenstand intensiver Diskussionen: Konzeptionell handelt es sich um ein digitales Guthabenkonto für Privatpersonen, das direkt von der Europäischen Zentralbank geführt würde. 
Wie digitales Geld technisch funktioniert und zugleich Anonymität der Zahlenden mit rechtssicheren, nachvollziehbaren Strukturen für Zahlungsempfänger verbindet, erklären wir in diesem Video anhand eines Beispiels mit dem freien, quelloffenen Transaktions- und Zahlungssystem GNU Taler.

Website: <a href="https://taler.net" target=_new">GNU Taler</a>

<b>Vielen Dank für Ihre Spenden!</b>
Klaas Koch 
Dieter Homann
Marcel Straube
DL1MAZ
sandhasser
MarcO F.
Pascal Lütt
OGU
Berkan Ipek
Jens Biskup
David Hommel
Anselm Zitzelsperger
Thomas Schmelzer
Joe Urs
Willi
Lars M. Friedrich
Lux, Matthias 
RapidRalf 
JDUO
SOLO-311
Uwe Schmidt
Jo Eckert
Micha L 
DD-Fan
Tasso
Ulrich Pohl
VdSBitty 
Christopher Dunkel
Carsten Kliehm
DO7PE
Richard Butterbach 
Dr. Christian Schoo
Dr. Daniel Jung 
Beate Krüger und Thorsten Hellwig<br><br>Die Sendung ist auf Youtube zu finden: <a href="https://youtu.be/x6BTUxZhezE">https://youtu.be/x6BTUxZhezE</a>]]></description>
		<link>https://cc2.tv/daten/20251220100000.php</link>
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	<item>
		<title><![CDATA[Fingerprint-Technik (CC2tv Folge 414)]]></title>
		<pubDate>Sat, 06 Dec 2025 10:00:00 +0100</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Wolfgang Rudolph
]]></dc:creator>
		<description><![CDATA[<b>So erkennt dein Gerät deinen Finger – einfach erklärt</b><br>In diesem Video erklären wir die vier wichtigsten Techniken der Fingerabdruck-Erkennung: optisch, kapazitiv, ultraschallbasiert und thermisch.
Wir erklären, wie die Sensoren R503, R507, R528, R558 und ähnliche Module funktionieren und warum sie sich technisch unterscheiden.
Von der einfachen LED-Kamera über kapazitive Messfelder bis hin zum 3D-Ultraschallverfahren – wir erklären, was im Inneren passiert.
Kurz und verständlich, damit jeder sofort versteht, welche Technik wo ihre Stärken hat.

<b>Wir danken allen Spendern für ihre Unterstützung:</b><br>SIEGFRIED ERICH SCHARNECK
Bernd Tilche
Joachim Schepsmeier
Klaas Koch
Andreas Neidhart
Valentin Perl
Robin ypid Schneider
OGU
Backemann
DL2IAB+DL2IAC
Jens Biskup
Katze Murka und Kater Rigik und Seiko
Chris42
M1Molter
Stephan Hege
DG3BK
Bernd Hillert
Andreas Schell 
Atze1005
nossy
Dritter Detektiv
Oliver Buhmann 
RONNY RONALD SCHMIDT
Dr. Harm Friedrich Harms
Yogi
DG1FCB
Philipp Rozanek
uliuli 
lichtstreufolie.de
CyberG
Klaas Koch 
Dieter Homann
Marcel Straube
<br><br>Die Sendung ist auf Youtube zu finden: <a href="https://youtu.be/6Uqskpi3k8E">https://youtu.be/6Uqskpi3k8E</a>]]></description>
		<link>https://cc2.tv/daten/20251206100000.php</link>
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	<item>
		<title><![CDATA[CC2tv #413: Wie KI zuverlässig wird]]></title>
		<pubDate>Sat, 22 Nov 2025 10:00:00 +0100</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Thomas
]]></dc:creator>
		<description><![CDATA[<b>Wie KI zuverlässig wird</b><br>In diesem Beitrag analysieren wir zentrale Herausforderungen der aktuellen KI-Forschung und KI-Entwicklung anhand der wesentlichen Ergebnisse einer neuen wissenschaftlichen Veröffentlichung. Wir erläutern, unter welchen Bedingungen ein KI-Modell so trainiert werden muss, dass es verlässliche Resultate liefert. Zudem betrachten wir die Auswahl geeigneter Trainingsdaten hinsichtlich Struktur und Umfang, die Verfahren zur Feinabstimmung sowie das Verhalten einer KI unter Live-Bedingungen. Darüber hinaus vergleichen wir Trainingsszenarien mit dem praktischen Einsatz und geben einen Ausblick auf mögliche zukünftige Entwicklungen. 

Zum erwähnten <a href="https://arxiv.org/abs/2502.05475" target=_new>Paper</a>.

<b>Vielen Dank für Ihre Spenden!</b>
MarcO F.
Norbert Segger
DL1EAB Stefan Voß
FrankiePete 
Patrick Jäger
Joe Urs 
DC1MIK 
JDUO 
David Hommel 
HUPi Balina
RapidRalf
JDUO 
Matthias Liebich
Micha L
Tasso
Ulrich Pohl
Richard Butterbach
Dr. Daniel Jung
DO7PE
Christopher Dunkel
Friedhelm Verhufen
SIEGFRIED ERICH SCHARNECK<br><br>Die Sendung ist auf Youtube zu finden: <a href="https://youtu.be/TclCPE1UOrY">https://youtu.be/TclCPE1UOrY</a>]]></description>
		<link>https://cc2.tv/daten/20251122100000.php</link>
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	<item>
		<title><![CDATA[Wohnung im Röntgenblick]]></title>
		<pubDate>Sat, 08 Nov 2025 10:00:00 +0100</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Wolfgang Rudolph]]></dc:creator>
		<description><![CDATA[<b>Mal ein ganz langer Text, den ich mir für die Moderationsvorbereitung geschrieben habe.</b><br> 1) Warum WLAN mehr kann als Daten übertragen

WLAN-Netze messen bei jeder Paketübertragung ihren Funkkanal, um die Verbindung zu optimieren. Diese Messwerte lassen sich zweckentfremden: Aus den Veränderungen des Funksignals kann ein System Bewegungen, Präsenz und sogar grobe Topologieänderungen im Raum erkennen – ganz ohne Kamera oder zusätzliche Sender. Der Fachbegriff dafür lautet „WLAN Sensing“. Die Idee: Was die Luftschnittstelle ohnehin über den Zustand des Kanals verrät, wird nicht nur für die Wahl von Modulation, Codierung und Beamforming genutzt, sondern zusätzlich ausgewertet, um ein Abbild der Umgebung zu gewinnen. Der Ansatz ist unaufdringlich, funktioniert durch Wände und nutzt vorhandene Access Points. Damit entsteht eine sensorische Ebene über dem bestehenden Netz, die für Komfort, Sicherheit und Effizienz neue Anwendungen ermöglicht – vom Präsenz-Trigger im Smart Home bis zur anonymen Belegungsmessung in Gebäuden.

 2) Physikalische Grundlage: OFDM, MIMO, Multipath

WLAN (ab 802.11a/g) nutzt OFDM: Das Gesamtspektrum wird in viele schmale Unterträger zerlegt, die parallel übertragen werden. Mehrantennensysteme (MIMO) senden/empfangen mehrere räumliche Datenströme gleichzeitig. In Innenräumen trifft jedes Signal über viele Wege ein (Multipath). Jeder Weg addiert sich vektoriell – mal konstruktiv, mal destruktiv – und verändert die Phase und Amplitude pro Unterträger. Bewegt sich ein Objekt, verschieben sich diese Interferenzen zeit- und frequenzabhängig; zusätzlich entstehen Doppler-Anteile. Genau diese winzigen Änderungen sind die Quelle für Sensing: Das Netz „sieht“ nicht das Objekt selbst, sondern dessen Einfluss auf den Funkkanal. Je breiter der Kanal und je größer die Antennenapertur, desto feiner lassen sich Wege unterscheiden und Richtungen schätzen.

 3) Channel State Information (CSI) – das Messobjekt

Bei der Kanalschätzung bestimmt der Empfänger pro Unterträger und pro Antennenkombination einen komplexen Übertragungskoeffizienten (H(f)). Die Gesamtheit dieser Werte nennt man Channel State Information (CSI). CSI liegt als Matrix über Unterträger, räumliche Streams und Antennenpaare vor und wird bei jeder Übertragung aktualisiert. Access Points und Endgeräte nutzen CSI, um Modulation/Codierung (MCS), Sendeleistung, Beamforming und Kanalwahl anzupassen. Für Sensing wird dieselbe CSI gespeichert und zeitlich analysiert. Änderungen von Amplitude/Phase weisen auf Bewegungen, Topologieereignisse oder Präsenz hin. Wichtig: Sensing benötigt keine zusätzlichen Pilotsignale – es nutzt die ohnehin vorhandenen Pilottöne und Nutzpakete. Damit bleibt die Datenübertragung unbeeinflusst.

 4) Signalverarbeitung: von Rohdaten zu Ereignissen

Eine typische Pipeline beginnt mit Kalibrierung (Gain/Phase), Korrektur von Trägerfrequenz- und Symboltaktfehlern, sowie Outlier-Filtern. Danach werden Amplituden- und Phasenverläufe pro Unterträger/Stream extrahiert und über die Zeit analysiert. Kurzzeit-Fourier-Transformationen liefern Doppler-Spektren; Array-Verfahren wie AoA/AoD schätzen Einfalls-/Abstrahlwinkel. Aus den Merkmalen – etwa RMS-Delay-Spread, Rician-K-Faktor, Dopplerpeaks, Koherenzzeit – entstehen Features für Klassifikatoren. Für Tracking eignen sich Kalman- oder Partikelfilter; für Erkennung sorgen Schwellen, Clustering oder ML-Modelle. Entscheidend ist die Stabilisierung gegen Temperatur-/Drift-Effekte, sowie die Fusion mehrerer AP-Sichten, damit aus lokalen Indizien robuste Ereignisse werden.

 5) Hardware und Standards: ac/ax/be, MU-MIMO, 80/160 MHz

Moderne Netze nach 802.11ac/ax und perspektivisch 802.11be (Wi-Fi 7) stellen breite Kanäle (80/160 MHz) und MU-MIMO bereit. Breite erhöht die Delay-Auflösung, MIMO erweitert die räumliche Auflösung. Beamforming schafft gerichtete Pfade mit gut messbaren Korrelationen. Für Sensing genügen 2×2-Systeme, 4×4 oder 8×8 steigern die Qualität deutlich. Wichtig ist der CSI-Zugang: Manche Chips erlauben paketweises CSI-Export, andere nur Summenstatistiken. Für verteilte Szenarien lohnt eine Uhr-Disziplinierung (z. B. über PTP) zwischen APs, um Zeitbasen zu stabilisieren und Winkel-/Laufzeitmessungen sauber zu fusionieren.

 6) Leistungskennzahlen und Auflösung

Die „Auflösung“ wird nicht als Zentimetermaß allein verstanden, sondern als Gesamtsystem-Leistung: Entdeckungswahrscheinlichkeit (P_d), Falschalarmrate (P_{fa}), Reichweite bei gegebener SNR, Latenz bis zur Erkennung und Genauigkeit von Richtung/Entfernung. Bandbreite verbessert die Delay-Diskriminierung, Antennenapertur/Winkelabstand verbessert AoA-Schätzungen, Paketdichte senkt die Latenz. In ruhigen Umgebungen ist Präsenzdetektion extrem zuverlässig; feine Gesten erfordern hohe Paketdichten und gute SNR. Für Personen-Zählung zählt die robust kombinierte Sicht vieler APs mehr als das Einzelgerät. Messkampagnen mit Ground-Truth (z. B. Lichtschranken, IMU-Logger) sind Pflicht, um ROC-Kurven zu erstellen und Schwellen sauber zu setzen.

 7) Anwendungen: von Präsenz bis Gebäudeeffizienz

Im Smart Home schalten Präsenz-Trigger Licht/Heizung ohne Kameras. In Büros messen Systeme anonym die Belegung, optimieren Reinigung und Klima. In Logistik-/Industrieflächen erkennt Sensing Bewegungen in Sperrzonen, zählt Durchgänge oder triggert Forklift-Warnungen. Gesundheitsnahe Szenarien reichen von Sturzerkennung (nur als technischer Hinweis, keine Diagnose) bis zu Aktivitätsprofilen. In Retail-Flächen lassen sich Besucherströme grob erfassen, ohne personenbezogene Videos. Gebäudetechnik profitiert doppelt: Sensing liefert Lastprognosen für HVAC und verbessert WLAN-Selbstoptimierung – beides spart Energie. Wichtig bleibt, die Erkennungsziele klar zu definieren: Präsenz ja/nein, Anzahl, Bewegungsrichtung, Aufenthaltszonen – jede Zielgröße verlangt eine passende Feature- und Sensorfusion-Strategie.

 8) Systemintegration und Geräte im Feld

Sensing benötigt keine Spezialgeräte – Smart-Home-Aktoren, Steckdosen, Thermostate, Sensor-Hubs wirken als zusätzliche „Messpunkte“, sofern ihr Treiber CSI oder geeignete Statistiken liefert. Auf AP-Seite sammeln Dienste die Rohdaten, normalisieren sie und verteilen sie an eine Auswerte-Engine. Für Edge-Betrieb bieten sich leichte Modelle an; für große Gebäude lohnt ein zentraler Inferenz-Server. API-Design ist entscheidend: Roh-CSI ist datenintensiv, daher sind vorverarbeitete Merkmale (z. B. Subträger-Energiebänder, Doppler-Bins) oft die bessere Austauschgröße. Für die Aktorik reicht ein einheitlicher Ereignis-Bus („presence.zoneA=true; confidence=0.93“) – angebunden an Hausautomation (z. B. KNX, MQTT, Home Assistant).

 9) Datenschutz, Sicherheit, Ethik

WLAN Sensing arbeitet ohne Kamerabilder und kann datenarm sein, doch es bleibt ein Sensor. Gute Praxis: klare Zweckbindung (z. B. „Präsenz fürs Licht“), Datenminimierung (nur Events statt Roh-CSI speichern), lokale Auswertung, kurze Speicherfristen und transparente Nutzerinformation. Personenidentifikation ist nicht Ziel; Modelle sollten auf anonyme Zustandsgrößen trainiert sein. Sicherheit: Zugriff auf CSI und Sensing-API strickt authen­tifizieren, TLS erzwingen, Logs härten. In regulierten Umgebungen sind Betriebsvereinbarungen und Datenschutz-Folgenabschätzungen sinnvoll. Ethik bedeutet hier: Funktionen erklären, Opt-out anbieten, und falsche Sicherheit vermeiden – Sensing ist ein probabilistischer Detektor, kein Garant.

 10) Grenzen, Tücken und Roadmap

Grenzen entstehen durch SNR, starke Störer, metallische Strukturen und sich ändernde Möbel. Systeme müssen regelmäßig re-kalibrieren und Drift erkennen. Falschalarm-Quellen (Ventilatoren, Vorhänge) lassen sich über Frequenz-Signaturen und Mehr-AP-Konsens dämpfen. Für kleine Gesten braucht man viele Pakete oder dedizierte Trainingsphasen. Roadmap: Wi-Fi 7 (802.11be) erhöht Paketdichte, Bandbreite und MLO-Robustheit; die Sensing-Spezifikation 802.11bf (in Arbeit) standardisiert Prozeduren/Interfaces. Kurzfristig lohnt die saubere Datenerfassung (CSI-Export), mittelfristig die Fusion mit anderen passiven Quellen (z. B. BLE-RSSI, Stromzähler), langfristig On-Device-Modelle mit Transfer-Learning, die sich an neue Räume anpassen, ohne Ground-Truth-Orgie.


<b>Vielen Dank an die Spender:</b><br>Backemann 
Robin ypid Schneider 
Georg Kramer
Hund Bobby
OE5WZO
OGU
Katze Murka und Kater Rigik und Seiko 
M1Molter
DG1FCB
Stephan Hege
Andreas Schell
Yogi
Rene Liebich
DG3BK
Bernd Hillert
Dritter Detektiv
Oliver Buhmann
RONNY RONALD SCHMIDT 
Klaas Koch 
Philipp Rozanek 
Marcel Straube 
Krümelkutsche
DL1MAZ 
Der Michelstädter
MarcO F.
<br><br>Die Sendung ist auf Youtube zu finden: <a href="https://youtu.be/HXtHwFFh3ng">https://youtu.be/HXtHwFFh3ng</a>
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