Falls eine Namensnennung erwünscht ist,
bitte im Verwendungszweck Name darf genannt werden oder Pseudonym XY darf genannt werden ergänzen. Vielen Dank!
PDF: Schein oder Sicherheit PDF-Dateien sind nicht mehr wegzudenken für den Austausch und die Archivierung von Dokumente. Oft wird behauptet, dass sich PDF-Dateien nicht manipulieren und verändern lassen. Wir zeigen in diesem Video, dass dies mit den richtigen Werkzeugen sehr wohl und sehr einfach möglich ist. Zudem zeigen wir praktische Wege, PDF-Dokumente anzupassen, aufzusplitten, zusammenzufügen und Texte zu extrahieren. Damit lassen sich im Büroalltag viele Arbeitsschritte bequem automatisieren.
Vielen Dank für Ihre Spenden! Kay Kanekowski.
DF6QT
Mario Bartz
Michael Krüllmann
Udo Jugert
Nils
Micha L
U.Pohl
Tasso
Dr. Daniel Jung
DO7PE
OGU
Erwin Sartory Regina Sartory
Christopher Dunkel
MarcO F.
Berkan Ipek
Manfred Albert, Renate Albert
SIEGFRIED ERICH SCHARNECK
Joachim Schepsmeier
Klaas Koch
Andreas Neidhart
Markus Schnepel
Bernd Tilche
Moin9oo
Robin ypid Schneider
Gerald Maier
Tron
Der Michelstädter
Backemann
Berkan Ipek
Katze Murka und Kater Rigik und Seiko
Samstag, 2025-03-15 10:00, Eintrag von Wolfgang Rudolph
Funken mit Funken Ende des 19. Jahrhunderts begann die Ära der drahtlosen Telegrafie mit ersten Versuchen, Morsezeichen über elektromagnetische Wellen zu übertragen. Marconi, Popow und Braun legten mit Funkenstrecken und Fritterempfängern die Basis für den modernen Funkverkehr. Durch technische Fortschritte wie Löschfunkensender und Resonanzkreise entwickelte sich die Funktechnik rasant weiter.
Links zu einer AFU-Prüfungs-Vorbereitung AMFUP App
Die Geschichte der Funktechnik – Meilensteine der drahtlosen Kommunikation
1820 – Hans Christian Oerstedt entdeckt, dass elektrischer Strom magnetische Felder erzeugt.
1831 – Michael Faraday weist nach, dass veränderliche Magnetfelder elektrische Ströme induzieren.
1864 – James Clerk Maxwell formuliert die Theorie elektromagnetischer Wellen.
1887 – Heinrich Hertz weist elektromagnetische Wellen experimentell nach.
1890 – Edouard Branly entwickelt den Kohärer (Fritter) als Wellenanzeiger.
1895 – Alexander Popow nutzt einen Kohärer zur Blitzortung und schlägt ihn für drahtlose Nachrichtenübertragung vor.
Erste Funkexperimente und praktische Anwendungen
1895 – Guglielmo Marconi beginnt mit Funkversuchen in Italien.
1896 – Marconi meldet in England ein Patent für seine drahtlose Telegrafie an und demonstriert Übertragungen über 2,8 km.
1897 – Marconi überbrückt 14 km am Bristolkanal, gründet die Marconi Wireless Telegraph Company.
1897 – Adolf Slaby und Graf Arco führen in Deutschland eigene Funkversuche durch, inspiriert durch Marconi.
1898 – Ferdinand Braun entwickelt einen gekoppelten Sender mit Spulen und Kondensatoren, verbessert die Energieeffizienz.
1899 – Marconi überträgt Funkzeichen über den Ärmelkanal (136 km).
1899 – Slaby und Arco testen Funktechnik auf deutschen Kriegsschiffen, erreichen 60 km Reichweite.
Beginn des öffentlichen und maritimen Funkverkehrs
1900 – Erste deutsche öffentliche Funkstation auf Borkum für die Norddeutsche Lloyd Reederei.
1901 – Marconi überträgt das erste Funksignal über den Atlantik (3.400 km).
1902 – Deutschland errichtet Marine-Küstenfunkstellen für den Schiffsverkehr.
1903 – Regelmäßiger Funktelegrammverkehr zwischen England und den USA.
1903 – Telefunken wird gegründet als Zusammenschluss von Braun-Siemens und AEG-Slaby-Arco.
Technische Weiterentwicklung und internationale Expansion
1905 – Telefunken übernimmt den deutschen Seefunkbetrieb und ersetzt alte Marconi-Anlagen.
1906 – Prof. Max Wien beschreibt das Prinzip der Löschfunkensender zur Vermeidung störender Zweiwelligkeit.
1907 – Telefunken baut die Küstenfunkstelle Norddeich mit 1.200 km Reichweite.
1908 – Erste großflächige Nutzung der Löschfunkentechnik von Telefunken.
1909 – Guglielmo Marconi und Ferdinand Braun erhalten den Physik-Nobelpreis für ihre Funkentechnik.
1911 – Gründung der DEBEG (Deutsche Betriebsgesellschaft für drahtlose Telegraphie).
1912 – Internationaler Funkvertrag von London ermöglicht freie Funkkommunikation zwischen verschiedenen Systemen.
1913 – Weltweit gibt es 3.039 Schiffsfunkstationen, davon 525 mit Telefunken, 1.129 mit Marconi-Systemen.
Von der Telegrafie zur drahtlosen Kommunikation
1914 – Einführung der Lichtbogensender für ungedämpfte Wellen, später abgelöst durch Röhrensender.
1923 – Beginn des öffentlichen Rundfunks in Deutschland mit Detektorempfängern.
Wir danken allen Spendern für ihre Unterstützung unserer Sendungen! M1Molter
Norbert Segger
Herbert Kahl
DO7JLM
Andreas Schell
Rene Liebich
Yogi
Stephan Hege
Oliver Buhmann
DG1FCB
Dritter Detektiv
Bernd Hillert
RONNY RONALD SCHMIDT
DG3BK
respawner
Frank Hoffmann
OGU
Philipp Rozanek
Andre van den Boom
Marcel Straube
Berkan Ipek
Markus Schnepel
Joe Urs
David Hommel
Berkan Ipek
RapidRalf
JDUO
Jens Biskup
Neue Mondmissionen: Athena und Lunar Trailblazer starten Am 27. Februar 2025 brachte eine Falcon-9-Rakete vier Raumsonden ins All. Athena soll mit zwei Rovern und dem Mondhüpfer GRACE den Südpol des Mondes erforschen. Lunar Trailblazer kartiert Wasservorkommen in Mondkratern. Zudem starteten eine Asteroidensonde und eine neue Transportplattform.
Amazon stellt Alexa+ mit KI-Optimierung vor Amazon präsentiert Alexa+, eine KI-gestützte Assistentin mit verbessertem Sprachverständnis und erweiterten Funktionen. Sie kann Kontexte erfassen, Buchungen verwalten und Dokumente analysieren. Alexa+ ist erstmals kostenpflichtig und startet im März 2025 in den USA. Nicht alle Echo-Geräte unterstützen die neue Version.
KI-Roboterhund übernimmt Kontrollgänge im Heizkraftwerk Im Heizkraftwerk Offenbach unterstützt ein Roboterhund ab März 2025 das Personal. Der Energy-Dog erkennt dank künstlicher Intelligenz Temperaturveränderungen, Leckagen und Geräusche. Er soll Routineaufgaben automatisieren, um Fachkräfte zu entlasten. Einschränkungen bestehen bei Treppen und komplexen Arbeiten.
Zukunft des Verbrennungsmotors: Alternativen zur Elektrifizierung Beim 12. Internationalen Motorenkongress wurde die Bedeutung defossilisierter Kraftstoffe für den Transportsektor hervorgehoben. Experten plädieren für technologieoffene Lösungen statt eines Verbots des Verbrennungsmotors, um CO2-Emissionen zu reduzieren und wirtschaftliche Anreize zu schaffen.
Salzwasserakkus: Neue Ära der Batterietechnologie Seit einigen Jahren steht mit der Natrium-Ionen-Technologie eine vielversprechende Alternative zu herkömmlichen Lithium-Ionen-Akkus bereit. Trotz ihrer wirtschaftlichen und ökologischen Vorteile hat sie bislang jedoch keinen breiten Markteintritt erlebt. In diesem Video erläutern wir die technischen Grundlagen dieser Technologie, analysieren ihre Potenziale und beleuchten die Herausforderungen, die einer massenhaften Einführung derzeit noch im Wege stehen.
Wir danken allen Spendern für ihre Unterstützung: Micha L
Jochen Brenner
Michael Heine
Tasso
U.Pohl
Berkan Ipek
Bernd Tilche
Christopher Dunkel
DO7PE
Dr. Daniel Jung
Markus Schnepel
OGU
SIEGFRIED ERICH SCHARNECK
Andreas Neidhart
Joachim Schepsmeier
Klaas Koch
WOLF DORT
Robin ypid Schneider
Backemann
Berkan Ipek
Katze Murka und Kater Rigik und Seiko
Yogi
Samstag, 2025-02-15 10:00, Eintrag von Wolfgang Rudolph
Besser als das Auge Die FLIR ONE® Pro ist eine Wärmebildkamera, die als Zubehör für Smartphones konzipiert ist und technisch anspruchsvolle Messungen im Infrarotbereich ermöglicht. Das Gerät nutzt eine hohe native Auflösung, was zu einer guten Bildschärfe führt. Die Bildverbesserung wird durch das FLIR VividIR-System unterstützt, das eine präzisere Darstellung der Temperaturverteilung erlaubt.
Die Kamera kann Temperaturen bis zu 400 °C (752 °F) messen und weist eine Temperaturauflösung von 70 mK auf, wodurch auch geringe Temperaturunterschiede erfasst werden können. Sie ist mit einem integrierten Satz von Messwerkzeugen ausgestattet, die eine detaillierte Analyse thermischer Zustände ermöglichen.
Die FLIR ONE® Pro ist für den Einsatz mit iPhones und Android Geräten verfügbar. Weitere Informationen zur Kompatibilität mit zusätzlichen Mobilgeräten sowie zu den technischen Spezifikationen finden Sie auf der Website des Herstellers.
Weitere Informationen zum Thema:
Die Wärmestrahlung und Infrarotstrahlung sind verwandte, aber unterschiedliche Phänomene. Wärmestrahlung bezeichnet das gesamte Spektrum elektromagnetischer Wellen, das von Körpern aufgrund ihrer Temperatur ausgestrahlt wird. Jeder Körper oberhalb des absoluten Nullpunkts emittiert diese Strahlung, wobei die dominierende Wellenlänge temperaturabhängig variiert. Dieses Spektrum umfasst sowohl den sichtbaren wie auch den infraroten Bereich.
Im Gegensatz dazu beschreibt der Begriff Infrarotstrahlung einen spezifischen Abschnitt dieses Spektrums, der etwa von 780 Nanometern bis zu 1 Millimeter reicht und häufig in nahes (NIR), mittleres (MIR) und fernes (FIR) Infrarot unterteilt wird. Bei gewöhnlichen Umgebungstemperaturen liegt der Großteil der abgestrahlten Energie im Infrarotbereich, weshalb die Begriffe im Alltag oft synonym verwendet werden – eine Unterscheidung, die jedoch für präzise physikalische Analysen und technische Anwendungen von Bedeutung ist.
Die Entstehung der Wärmestrahlung ist eng mit der molekularen Bewegung verknüpft. Die ungeordnete Bewegung von Atomen und Molekülen wandelt kinetische Energie in elektromagnetische Wellen um. Die Temperatur eines Körpers korreliert direkt mit der mittleren kinetischen Energie seiner Teilchen, wie die Gleichung E = (3/2)·k·T (wobei k die Boltzmann-Konstante und T die absolute Temperatur ist) verdeutlicht. Mit steigender Temperatur nimmt die Intensität der Wärmestrahlung gemäß dem Stefan-Boltzmann-Gesetz zu, während das Emissionsmaximum bei höheren Temperaturen zu kürzeren Wellenlängen verschoben wird (Wiensches Verschiebungsgesetz).
Ein praktisches Beispiel für diese Zusammenhänge stellt das Mikrobolometer dar, das in der Infrarotbildtechnik eingesetzt wird. Eine Mikrobolometer-Zelle besteht aus mehreren Komponenten:
1. Eine Membran – eine dünne, thermisch isolierte Schicht, die Infrarotstrahlung absorbiert.
2. Eine Sensorschicht – meist aus amorphem Silizium oder Vanadiumoxid, deren elektrischer Widerstand sich mit der Temperatur ändert.
3. Elektroden – zur Messung der Widerstandsänderung.
4. Stege – die die Membran mit dem Substrat verbinden und für zusätzliche thermische Isolation sorgen.
5. Ein Reflektor – unterhalb der Membran, der nicht absorbierte Strahlung zurückwirft.
6. Ein Substrat – das die Ausleseschaltung (ROIC) enthält.
Trifft Infrarotstrahlung auf die Membran, erwärmt diese sich, wodurch sich der Widerstand der Sensorschicht ändert. Die Elektroden messen diese Änderung, und die Ausleseschaltung wandelt das Signal in ein digitales Bild um. Zur Optimierung der Absorption wird der Abstand zwischen Membran und Reflektor auf etwa ein Viertel der zu detektierenden Wellenlänge eingestellt.
Wir danken allen Spendern für Ihre Unterstützung! ERWIN WALTER MEIER
Markus Schnepel
DG1FCB
Norbert Segger
Hans-Günter Schütz
Andreas Schell
Yogi
Stephan Hege
Dritter Detektiv
Bernd Hillert
Atze1005
Oliver Buhmann
RONNY RONALD SCHMIDT
DG3BK
Mathias Helfer
OGU
Frank Hoffmann
Philipp Rozanek
Marcel Straube
Berkan Ipek
respawner
Armin Schurzmann
Enrico Jonas
Joe Urs
David Hommel
Berkan Ipek
Julius Hader Einwegartikel
RapidRalf
JDUO