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CC2tv-Folge 436:     Youtube, HD 1080p
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CC2-Audio Folge 710:

     Ogg Vorbis, 56 kBit/s (~18 MB)
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CC2tv Audiocast Folge 710

Montag, 2026-11-02 20:00, Eintrag von Wolfgang Rudolph



     Ogg Vorbis, 56 kBit/s (~18 MB)
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KI-Assistenten: Wer darf in unserem Namen handeln?
Persönliche KI-Assistenten können Termine vereinbaren und Kundenanliegen mit Unternehmensagenten klären. Eine NiCE-Kundenbefragung liefert erste Erfahrungsberichte, aber keine repräsentativen Verbreitungszahlen. Entscheidend sind überprüfbare Identitäten, begrenzte Vollmachten und technisch durchgesetzte Zustimmungen, damit aus einer einfachen Anfrage keine unerwünschte Verpflichtung für den Kunden entsteht.
NiCE: Kundenbefragung zu persönlichen KI-Agenten
Meta: Sicherheitskonzept für KI-Agenten
Personal Agent Protocol: Zusammenarbeit von Meta und NiCE

Automatisiertes Fahren: Wer muss aufpassen?
Bei Level 2 muss der Fahrer den Verkehr ständig überwachen, auch beim freihändigen Fahren. Level 3 übernimmt diese Aufgabe innerhalb definierter Einsatzgrenzen, verlangt aber Übernahmebereitschaft. Zusätze wie „plus“ sind keine offiziellen SAE-Stufen. Entscheidend bleiben zugelassene Funktionen, Betriebsbedingungen und klar erkennbare Fahrerpflichten.
SAE: Teilautomatisiertes Fahren auf Level 2
SAE: Automatisiertes Fahren auf Level 3
Straßenverkehrsgesetz: Rechte und Pflichten des Fahrers

Hintons Warnung vor einem „KI-Tschernobyl“
Geoffrey Hinton warnt vor schweren Zwischenfällen durch selbstständig handelnde KI. Seine Risikozahlen sind persönliche Einschätzungen, keine gemessenen Wahrscheinlichkeiten. Der Beitrag fragt, wie sich leistungsfähige Systeme zuverlässig begrenzen lassen: durch überprüfbare Berechtigungen, wirksame Abschottung und Forschung an menschenfreundlichem Verhalten statt bloßer Intelligenzsteigerung.
Futurezone: Interview mit Geoffrey Hinton
TU Wien: Intelligenz ist nicht genug
TU Wien: Vienna Gödel Lecture 2026